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Aktuelles  10.11.2022 (Archiv)

Youtube benachteiligt Influencer?

Monetarisierungs-Mitbewerber Patreon hat bei Youtubern rundgefragt und spannende Zahlen ermittelt.

Laut einer Umfrage des Social-Payment-Anbieters Patreon unter rund 1.500 YouTubern haben 70 Prozent das Gefühl, von Social-Media-Plattformen benachteiligt zu werden. Doch 60 Prozent geben zu, dass sie auf diese Plattformen angewiesen sind, um ihre Arbeit zu präsentieren. Über Patreon können Künstler und Kreative von ihren Fans regelmäßig einen selbst festgelegten Geldbetrag erhalten. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich die Plattform bei Webvideoproduzenten, Musikern, Podcastern und Bloggern.

Drei von vier Befragten würden gerne vielfältigere Arbeiten machen, fühlen sich aber von Social-Media-Algorithmen gezwungen, weiterhin das herauszubringen, was am besten funktioniert. 73 Prozent ärgern sich darüber, dass Algorithmen beeinflussen, was sie herausgeben, obwohl die Platzierung in den Feeds von Menschen, die ihnen nicht folgen, manchmal zu lukrativen Sponsoring-Deals führt.

75 Prozent fühlen sich von den Algorithmen sogar 'bestraft', wenn sie nicht ständig veröffentlichen. 40 Prozent sagen, dass sie Probleme haben, Algorithmen zu verwenden, um ihre Reichweite zu erhöhen, und es sei den Interviewten darüber hinaus unklar, wie sie an der Explore-Seite von Instagram und der For-You-Seite von TikTok landen können.

'Diese Apps sind wichtige Tools für YouTuber. Doch sie sind von den 'Launen' der Plattformen abhängig, was bedeutet, dass jede Algorithmusänderung ihr Einkommen beeinflussen kann', kommentiert Patreon. Das 2013 gegründete Unternehmen konkurriert manchmal mit großen Tech-Plattformen, um ein Ort zu sein, an dem YouTuber ihre Inhalte monetarisieren. Das Aufzeigen der Nachteile algorithmisch gesteuerter Feeds hebt das eigene Geschäftsmodell hervor, YouTuber direkt mit ihrem Publikum zu verbinden, und bietet ihnen eine Möglichkeit, Einkommen zu generieren.

Mozilla: Empfehlungen nicht beeinflussbar

Die Maßnahmen zur Kontrolle der Empfehlungen auf YouTube haben nur wenig Auswirkungen auf das, was Usern tatsächlich gezeigt wird, wie eine Studie der Mozilla Foundation zeigt. Empfohlene Videos werden neben oder unterhalb gerade laufender Clips angezeigt. Mittels Autoplay kommt nach dem Ende eines Videos gleich das nächste auf den Schirm. Bevor dieses startet, werden in wenigen Sekunden weitere Empfehlungen abgegeben. Es kommt nicht selten vor, dass diese Empfehlungen etwas aus dem Ruder laufen und Themen gepusht werden, die einen User gar nicht interessieren.

Laut YouTube können die User dabei helfen, ihre Empfehlungen passender zu machen. Dafür stünden der 'Dislike Button' und die 'not interested'-Option zur Verfügung. Inhalte können zudem aus dem Wiedergabeverlauf gelöscht oder die Option genutzt werden, dass ein bestimmter Channel nicht mehr empfohlen wird. Die Mozilla Foundation kommt mittels des Open-Source-Tools 'RegretsReporter' zu dem Ergebnis, dass diese Buttons bei der Veränderung dessen, was in den Empfehlungen gezeigt wird, großteils wirkungslos sind. Für die Studie hat das Unternehmen fast eine halbe Mrd. Videos analysiert, die die Teilnehmer angesehen hatten.

Trotz der Nutzung der verschiedenen Optionen, die von YouTube angeboten wurden, wurden diese Buttons bei der Entfernung von 'schlechten' Empfehlungen als nicht wirksam angesehen. Als effektivstes Tool erwies sich das Entfernen von Content aus dem Wiedergabeverlauf. Am wenigsten Auswirkungen hatte jedoch der 'not interested'-Button. In einem Statement bei 'The Verge' kritisiert ein Sprecher die Studie: 'Unsere Kontrollen filtern keine gesamten Themen oder Standpunkte heraus.' Die Studie berücksichtige nicht, wie das System tatsächlich arbeite und daher sei es für YouTube schwer, viele Einblicke zu erhalten.

pte/red

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#Studie #Monetarisierung #Youtube #Patreon



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